Wenn der Körper brennt: PEA als natürliche Hilfe bei Schmerz & Reizung

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Viele Menschen leiden unter Beschwerden wie chronischen Schmerzen, Migräne, Reizdarm, Hautproblemen, Restless Legs oder neuropathischen Schmerzen. Diese Erkrankungen gehören weltweit zu den häufigsten Gesundheitsproblemen.

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Wie viele Menschen sind betroffen?

  • Deutschland: Rund 15 % der Erwachsenen leiden unter chronischen Schmerzen. Migräne betrifft ca. 14,8 % der Frauen und 6 % der Männer.
  • Weltweit: Über 1,16 Milliarden Menschen leben mit Migräne. Chronische Schmerzen gehören zu den führenden Ursachen für Einschränkungen im Alltag.

Wann steigt der Bedarf an PEA im Körper?

Der Körper ist ständig damit beschäftigt, Reize, Belastungen und kleine Entzündungsherde auszugleichen. Normalerweise gelingt ihm das problemlos. Doch es gibt Situationen, in denen die Belastung so groß wird, dass der Bedarf an PEA deutlich steigt. Besonders dann, wenn bestimmte Beschwerden dauerhaft oder wiederkehrend auftreten. In diesen Fällen braucht der Körper mehr Unterstützung, um seine natürlichen Schutzmechanismen aufrechtzuerhalten.

Der Körper bildet PEA immer dann, wenn irgendwo ein „Brand“ entsteht – also wenn Zellen gereizt, entzündet oder überlastet sind. Besonders hoch ist der Bedarf bei:

• Dauerhaften Schmerzen

Rücken, Gelenke, Ischias, Fibromyalgie. Dauerhafte Schmerzen bedeuten, dass das Gewebe ständig Alarm schlägt – die körpereigene Feuerwehr ist im Dauereinsatz.

• Nervenschmerzen

Diabetes, Gürtelrose, Trigeminusneuralgie. Überreizte Nerven feuern ununterbrochen Schmerzsignale. PEA wird benötigt, um diese Überaktivität zu beruhigen.

• Kopfschmerzen & Migräne

Migräne entsteht oft durch überaktive Nervenzellen. PEA hilft, diese Übererregung zu dämpfen und das Nervensystem zu stabilisieren.

• Reizdarm & entzündlicher Darm

Der Darm besitzt ein eigenes Nervensystem. Bei Reizung oder Entzündung steigt der Bedarf an PEA deutlich.

• Hautprobleme & Allergien

Neurodermitis, Heuschnupfen. PEA reguliert Mastzellen und Histamin – zwei zentrale Faktoren bei allergischen Reaktionen.

• Stress & Schlafprobleme

Dauerstress überlastet das Nervensystem. PEA wird benötigt, um die überaktiven Stress- und Schmerzbahnen zu beruhigen.

• Restless Legs & nächtliche Nerven-/Muskelschmerzen

Überaktive Nerven in Beinen und Muskeln erhöhen den Bedarf an PEA, besonders nachts.


Das körpereigene Löschsystem – PEA als Feuerwehr

Wenn im Körper etwas „brennt“, rückt die Feuerwehr aus. Diese Feuerwehr besteht aus einem körpereigenen Stoff:

Was ist PEA (Palmitoylethanolamid)?

PEA ist ein bioidentisches Fettsäureamid, das der Körper immer dann bildet, wenn ein Brand gelöscht werden muss – also bei Entzündungen, Reizungen oder überaktiven Nerven.

Warum bildet der Körper PEA?

Unser Körper verfügt über ein ausgeklügeltes System, um Entzündungen und überaktive Nerven zu regulieren. Einer der wichtigsten Bausteine dieses Systems ist PEA. Damit dieses Schutzsystem funktioniert, muss der Körper PEA genau dann bilden, wenn es gebraucht wird — und zwar direkt dort, wo ein Problem entsteht.

  • um überaktive Immunzellen zu beruhigen
  • um Entzündungen zu dämpfen
  • um gereizte Nerven zu schützen
  • um Schmerzsignale zu regulieren

PEA ist der natürliche Feuerlöscher des Körpers.

Was macht PEA im Körper?

Damit PEA seine Wirkung entfalten kann, greift es an mehreren Stellen gleichzeitig ein. Es wirkt nicht nur auf das Immunsystem, sondern auch auf die Nerven und die Schmerzverarbeitung. Die folgenden Mechanismen erklären, warum PEA so vielseitig eingesetzt wird und bei vielen Menschen eine spürbare Entlastung bringen kann.

1.) Entzündungen beruhigen

PEA reguliert Mastzellen und Gliazellen – zwei Zelltypen, die Entzündungen und Schmerzen verstärken können.

2.) Nerven schützen

PEA wirkt wie ein Schutzschild für gereizte oder geschädigte Nerven.

3.) Schmerzen lindern

Durch die Beruhigung von Entzündungen und Nervenirritationen werden Schmerzsignale reduziert.


Warum kann PEA knapp werden?

Obwohl der Körper PEA selbst herstellen kann, ist die Produktion begrenzt. Wenn zu viele Belastungen gleichzeitig auftreten oder Beschwerden chronisch werden, reicht die körpereigene Menge oft nicht mehr aus. Das führt dazu, dass Entzündungen und Nervenirritationen bestehen bleiben — oder sich sogar verstärken. Die wichtigsten Gründe für einen PEA‑Mangel sind:

Der Körper hat keinen Speicher für PEA. Er produziert es nur bei Bedarf – und baut es danach wieder ab.

PEA wird knapp, wenn:

  • mehrere „Brände“ gleichzeitig auftreten
  • Entzündungen chronisch werden
  • Nerven dauerhaft gereizt sind
  • Stress über längere Zeit anhält
  • das Alter die Selbstregulation schwächt

Dann kommt die körpereigene Feuerwehr nicht mehr hinterher – Beschwerden werden chronisch.


Lebensmittel, die kleine Mengen PEA enthalten

PEA kommt auch in einigen natürlichen Lebensmitteln vor. Die Mengen sind jedoch sehr gering, sodass sie für die körpereigene Regulation kaum eine Rolle spielen. Dennoch ist es ein schöner alltagsnaher Hinweis, dass PEA ein vollkommen natürlicher Stoff ist.

  • Eigelb
  • Erdnüsse
  • Soja
  • Hülsenfrüchte

Diese Lebensmittel enthalten nur minimale Mengen PEA – therapeutisch relevant wird PEA erst, wenn der Körper es selbst bildet oder wenn man es ergänzend zuführt.

Studien zu PEA und Schmerzen

Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen zeigen positive Effekte von PEA bei chronischen und neuropathischen Schmerzen.

1. Neuropathische Schmerzen – 600–1200 mg/Tag

Studie auf PubMed
Ergebnis: deutliche Reduktion neuropathischer Schmerzen nach 3–8 Wochen.

2. Chronische Rückenschmerzen – 600 mg/Tag

Studie auf PubMed
Ergebnis: weniger Schmerzen, bessere Beweglichkeit.

3. Migräne – 1200 mg/Tag

Studie auf PubMed
Ergebnis: weniger Attacken, geringere Intensität.

4. Chronische Schmerzsyndrome – 600–1200 mg/Tag

Studie auf PubMed
Ergebnis: bessere Lebensqualität, weniger Schmerzempfindlichkeit.

5. Entzündliche Prozesse – 300–600 mg/Tag

Studie auf PubMed
Ergebnis: PEA beruhigt Mastzellen und reduziert Entzündungsmarker.


PEA-Wirkung über 8 Wochen: Beruhigung, Entzündung, Nervenstabilisierung

Warum kann es 2–8 Wochen dauern, bis PEA seine volle Wirkung entfaltet?

PEA wirkt nicht wie ein klassisches Schmerzmittel, das sofort ein Signal blockiert. Stattdessen unterstützt es den Körper dabei, überaktive Systeme wieder herunterzufahren. Dieser Prozess ist nachhaltig – aber er braucht Zeit.

1. PEA wird nicht gespeichert – es muss kontinuierlich wirken

Der Körper baut PEA schnell wieder ab. Damit es seine regulierende Wirkung entfalten kann, muss über mehrere Wochen hinweg genug PEA im System vorhanden sein, um überaktive Mastzellen, entzündliche Prozesse und gereizte Nerven zu beruhigen.

2. Chronische „Brände“ brauchen länger, um gelöscht zu werden

Wenn Beschwerden schon lange bestehen, sind Entzündungszellen und Nerven oft dauerhaft überaktiv. Die körpereigene Feuerwehr muss dann mehrere Brandherde gleichzeitig beruhigen – das dauert.

3. PEA arbeitet an der Ursache, nicht am Symptom

PEA blockiert keine Schmerzsignale, sondern reguliert die Zellen, die den Schmerz verursachen. Das ist nachhaltiger, aber langsamer.

4. Das Nervensystem braucht Zeit, um sich zu „entlernen“

Überreizte Nerven feuern oft weiter, selbst wenn der ursprüngliche Auslöser weg ist. PEA hilft, diese Übererregung zu beruhigen – doch Nerven brauchen Zeit, um sich zu normalisieren.

5. Studien zeigen: Die Wirkung baut sich Woche für Woche auf

Viele Studien berichten erste Effekte nach 2–4 Wochen und die volle Wirkung nach 6–8 Wochen.

Metapher: Wenn ein Haus lange brennt, reicht ein Eimer Wasser nicht. Die Feuerwehr muss mehrfach ausrücken, bis alles gelöscht ist. Genauso braucht PEA Zeit, um chronische Entzündungen und überaktive Nerven zu beruhigen.

Warum kann es sinnvoll sein, PEA als Nahrungsergänzung zu unterstützen?

Wenn der Körper nicht genug PEA bildet, kann das natürliche Gleichgewicht aus Entzündung, Schmerzregulation und Nervenschutz aus dem Takt geraten. Eine Ergänzung kann helfen, diese Prozesse wieder zu unterstützen — besonders dann, wenn der Bedarf dauerhaft erhöht ist. Die wichtigsten Vorteile einer Ergänzung sind:

  • unterstützt die körpereigene Entzündungsregulation
  • beruhigt überaktive Nerven
  • kann chronische Beschwerden lindern
  • gilt als sehr gut verträglich
  • überschüssiges PEA wird einfach abgebaut

Da PEA bioidentisch ist, nutzt der Körper es nur dort, wo ein „Brand“ gelöscht werden muss.

Kann man PEA überdosieren?

PEA ist ein körpereigener Stoff, den der Körper sehr gut kennt. Deshalb geht er damit völlig anders um als mit fremden Substanzen. Er nutzt PEA nur dort, wo es gebraucht wird – und baut überschüssige Mengen über natürliche Stoffwechselwege wieder ab.

Kein Speicher – keine Anreicherung

Der Körper speichert PEA nicht. Es gibt keinen Vorrat, der überlaufen könnte, und keine Möglichkeit, dass sich PEA im Gewebe anreichert.

Praktisch nicht überdosierbar

Da PEA:

  • bioidentisch ist,
  • schnell abgebaut wird,
  • nur bei Bedarf aktiv ist,
  • und nicht gespeichert wird,

gilt es nach aktuellem Wissensstand als praktisch nicht überdosierbar.

Überschüsse werden ausgeschieden

Wenn mehr PEA vorhanden ist, als der Körper benötigt, wird es einfach über natürliche Wege abgebaut und ausgeschieden – ohne bekannte typische Nebenwirkungen.

Hinweis bei Leber‑ oder Nierenschwäche

Personen mit eingeschränkter Leber‑ oder Nierenfunktion sollten Palmitoylethanolamid (PEA) vorsichtig einsetzen. Da diese Organe am Abbau und der Ausscheidung vieler Substanzen beteiligt sind, empfiehlt sich ein langsames Einschleichen mit kleinen Mengen, um die individuelle Verträglichkeit zu prüfen.

🚒 Deine Feuerwehr im Körper: Warum PEA so wichtig ist

Im Körper funktioniert PEA wie eine eingespielte Feuerwehr. Entsteht irgendwo ein „Brand“ – also eine Entzündung, Reizung oder ein überaktiver Nerv – rückt sie aus, um die Situation zu beruhigen.

Doch wenn an vielen Stellen gleichzeitig Brände lodern, werden auch viele Feuerwehrleute gebraucht. Der Körper muss dann mehr PEA produzieren, um all diese Brandherde zu löschen.

Reicht die körpereigene Produktion nicht mehr aus, bleiben manche Feuer bestehen – Schmerzen, Entzündungen und Nervenirritationen können chronisch werden.

Sinnvolle Kombinationen mit PEA

Palmitoylethanolamid (PEA) kann seine Wirkung in vielen Fällen besser entfalten, wenn es mit ausgewählten
Mikronährstoffen kombiniert wird. Diese Stoffe unterstützen ähnliche biologische Prozesse – etwa
Entzündungsregulation, Nervengesundheit oder antioxidativen Schutz.

Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA)

  • Dosierung: 1000–2000 mg pro Tag
  • Nutzen: Unterstützen die Entzündungsregulation und tragen zum Schutz der Zellmembranen bei.

Vitamin-B-Komplex (B1, B6, B12)

  • Dosierung: z. B. 1 Kapsel täglich mit aktivierten Formen
  • Nutzen: Fördert die normale Funktion des Nervensystems und unterstützt Regenerationsprozesse.

Alpha-Liponsäure

  • Dosierung: 300–600 mg pro Tag
  • Nutzen: Wirkt antioxidativ und trägt zum Schutz der Nerven bei.

Magnesium (z. B. Citrat oder Bisglycinat)

  • Dosierung: 300–400 mg pro Tag
  • Nutzen: Entspannt Muskulatur und Nervensystem und kann die allgemeine Stressresilienz unterstützen.

Curcumin (Kurkuma) oder Boswellia (Weihrauch)

  • Dosierung Curcumin: 500–1000 mg pro Tag
  • Dosierung Boswellia: 200–400 mg pro Tag
  • Nutzen: Ergänzen PEA durch ihre entzündungsmodulierenden Eigenschaften.

CBD (Cannabidiol)

  • Dosierung: 5–20 mg pro Tag
  • Nutzen: Wirkt im gleichen Endocannabinoid-System wie PEA und kann dessen Effekte sinnvoll ergänzen.

Fazit: Warum sich PEA als Nahrungsergänzung lohnt

PEA wirkt nicht wie ein schneller Schmerzblocker – es arbeitet tiefer.
Es beruhigt überaktive Entzündungszellen, stabilisiert gereizte Nerven und hilft dem Körper,
chronische „innere Brände“ nachhaltig zu löschen.

Genau deshalb lohnt es sich, PEA konsequent über mehrere Wochen einzunehmen:
Die Wirkung baut sich Schritt für Schritt auf – und kann dann zu einer spürbaren,
stabilen Entlastung führen.

Kurz gesagt:
Wer PEA Zeit gibt, gibt seinem Körper die Chance, Schmerzen an der Ursache zu beruhigen –
statt sie nur kurzfristig zu überdecken.
In manchen Situationen kann es sinnvoll sein, die Einnahmemenge vorübergehend anzupassen und viel höher zu dossieren – immer orientiert daran, wie stark die Beschwerden ausgeprägt sind.

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