Warum Übersäuerung uns alle betrifft
Fühlst du dich oft müde, schlapp oder energielos? Du hast sicher schon einmal das Gefühl gehabt, dass dein Körper einfach nicht mehr richtig funktioniert. Probleme mit dem Gewicht, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Haarausfall, Sodbrennen oder wiederkehrende Beschwerden, die du dir nicht erklären kannst? Genau hier setzt das Thema Übersäuerung an. Es geht darum, wie ein Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt deinen gesamten Körper beeinflussen kann – und wie du mit einfachen Veränderungen wieder mehr Energie und Wohlbefinden gewinnen kannst. Lass uns gemeinsam entdecken, was hinter diesem oft unterschätzten Thema steckt und wie du aktiv etwas für deine Gesundheit tun kannst.
Rheumatische Erkrankungen sind kein Schicksal – sie sind stark lebensstilabhängig
Wusstest du, dass in Deutschland rund 6 Millionen Menschen an Osteoporose leiden? Jährlich ereignen sich über 800.000 Knochenbrüche, die nicht nur die Lebensqualität massiv beeinträchtigen. Laut WHO zählt Osteoporose zu den zehn häufigsten Erkrankungen weltweit – betroffen sind vor allem Frauen nach den Wechseljahren.
Doch Osteoporose ist nur eine von vielen Erkrankungen, die unseren Bewegungsapparat betreffen. Rheumatische Erkrankungen – zu denen auch Arthrose, Gicht und entzündlich-rheumatische Formen gehören – zählen heute zu den häufigsten chronischen Krankheiten überhaupt. In Deutschland sind über 20 Millionen Menschen betroffen, in Europa sogar mehr als 100 Millionen. Besonders alarmierend: Immer mehr Menschen erkranken in immer jüngerem Alter.
Rund 15,4 Millionen Deutsche leiden an Arthrose, das entspricht etwa 17 % der Erwachsenen. Sie ist die weltweit häufigste Gelenkerkrankung und betrifft Frauen häufiger als Männer. Gicht wiederum tritt bei etwa 1,3 Millionen Menschen – Männer sind rund dreimal so häufig betroffen wie Frauen.
Wohlstand als Krankmacher?
Studien zeigen: Nur etwa 1 von 8 Erwachsenen erreicht einen optimalen Stoffwechselzustand. Das heißt: 8 von 10 Menschen – leben mit Risikofaktoren, die chronische Erkrankungen wie Rheuma, Arthrose oder Gicht begünstigen. Sie sind bildlich gesprochen „metabolisch (Stoffwechsel) belastet oder übersäuert“.
Interessanterweise treten rheumatische Erkrankungen in wohlhabenden Ländern deutlich häufiger auf. In Europa, Nordamerika und Neuseeland leiden 15–25 % der Bevölkerung an Arthrose oder ähnlichen Beschwerden, während in ländlichen Regionen Asiens oder Afrikas die Raten oft unter 5 % liegen.
Ein entscheidender Faktor ist die Ernährung: In Ländern wie Japan, wo traditionell basenreich gegessen wird – mit viel Gemüse, Soja und Fisch – treten Osteoporose, Arthrose und Gicht deutlich seltener auf. Dagegen zeigen Länder mit hohem Milch- und Fleischkonsum und einer säurebelasteten Ernährungsweise oft mehr Knochenbrüche und Gelenkerkrankungen, obwohl dort besonders viel Kalzium aufgenommen wird.
Rheumatische Erkrankungen sind kein Schicksal – sie sind stark lebensstilabhängig. Die Kombination aus übersäuernder Ernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und oxidativem Stress bildet den zentralen Motor dieser Krankheiten – besonders in wohlhabenden Gesellschaften, in denen stark verarbeitete Lebensmittel den Alltag dominieren.
Übersäuerung – der stille Mitverursacher
Übersäuerung ist kein abstraktes Konzept, sondern ein realer biologischer Zustand, der Entzündungsprozesse im Körper verstärken kann. Unser Blut-pH-Wert muss stets zwischen 7,35 und 7,45 liegen, um lebenswichtige Funktionen zu gewährleisten. Schon eine kleine Abweichung außerhalb dieses engen Bereichs kann zu einer Übersäuerung des Herzmuskels führen und das Risiko für einen Herzinfarkt deutlich erhöhen.
Ein unausgeglichener Säure-Basen-Haushalt belastet den Stoffwechsel, hemmt die Regeneration von Knorpel und Knochen und steigert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Studien zeigen, dass Menschen mit einer metabolischen Übersäuerung ein deutlich erhöhtes Risiko für Herzinfarkte und ein dreifach höheres Sterberisiko haben.
Der Verlauf der Übersäuerung – Zu Beginn kommen wir basisch zur Welt
Unser Körper ist ein hochkomplexes System, das auf einen sehr engen pH-Bereich im Blut angewiesen ist, um optimal zu funktionieren. Schon kleine Abweichungen können schwerwiegende Folgen haben – etwa eine Übersäuerung des Herzmuskels, die das Risiko für einen Herzinfarkt deutlich erhöht.
Stell dir vor, unser Körper ist zu Beginn des Lebens wie ein kristallklarer Bergsee. Das Zellwasser – also die Flüssigkeit, die unsere Zellen umgibt – ist rein, basisch und voller Energie. Babys haben ein ausgeglichenes Säure-Basen-Verhältnis. Der Stoffwechsel funktioniert optimal, die Selbstheilungskräfte sind stark, und der Körper kann sich mühelos regenerieren.
Der Wandel: Wie wir im Laufe des Lebens übersäuern
Mit den Jahren verändert sich unser inneres Milieu. Der einst klare Zellsee beginnt sich zu trüben. Warum?
- Ungesunde Ernährung (viel Zucker, Fleisch, Weißmehl, Fertigprodukte)
- Stress, Ärger, Wut, Sorgen
- Elektrosmog und Umweltgifte
- Bewegungsmangel
- Medikamente, Alkohol, Nikotin
Der Körper versucht, all diese Belastungen zu tolerieren. Er puffert die Säuren ab – zunächst über das Blut, später über das Bindegewebe und das Zellwasser. Doch irgendwann sind die Speicher erschöpft.
Erste Warnzeichen: Wenn der Zellsee also das Zellwasser trüb wird
- Müdigkeit, Energielosigkeit
- Stimmungsschwankungen, Schlafprobleme
- Übelriechender Schweiß
- Hautprobleme, Haarausfall, brüchige Nägel
- Bluthochdruck, Blutzuckerschwankungen
- Häufige Infekte, Allergien
- Unerklärliches Schwitzen
- Reizungen im Hals
- Druck im Oberbauch (Oberhalb vom Nabel)
- Sodbrennen
Wenn die Verschlackung fortschreitet…
Schon im Laufe der Jahre, bevor ernsthafte Beschwerden auftreten, sendet dein Körper feine Signale. Diese Warnzeichen zeigen, dass das innere Milieu aus dem Gleichgewicht gerät. Müdigkeit, Hautprobleme, Haarausfall oder Sodbrennen sind oft erste Hinweise auf eine beginnende Übersäuerung – vergleichbar mit einem klaren Bergsee, in den langsam Schlamm und Schadstoffe eindringen.
Jetzt ist der richtige Moment, um gegenzusteuern – mit basischer Ernährung, Bewegung und gezielter Entsäuerung.
Der Verlauf: Was passiert, wenn wir nichts ändern?
Wenn die Übersäuerung über Jahre anhält, verschlechtert sich der Zustand des Zellwassers weiter. Es wird dickflüssig, trüb, verschlackt – wie ein See, der langsam durch Schlamm und Schadstoffe belastet wird. Die Folgen sind vielfältig:
- Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Nervosität
- Chronische Erkrankungen (Gicht, Rheuma, Osteoporose)
- Herz-Kreislauf-Probleme, Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen
- Verdauungsprobleme, Depressionen, Übergewicht
- Bindegewebsschwäche, Cellulite, Besenreiser, Hautprobleme
- Übergewicht, Verdauungsstörungen
- u. v. m.
- letztendlich Krebs, Tod
Je trüber und verschlackter der See wird, desto mehr Symptome und Beschwerden treten auf. So wie ein verschmutzter See seine Lebewesen nicht mehr optimal versorgen kann, leidet auch unser Körper, wenn das Zellwasser nicht mehr rein und basisch ist.
1931 erhielt Dr. Otto Warburg den Nobelpreis für Medizin, weil er nachweisen konnte, dass Krebszellen bevorzugt in einem sauerstoffarmen, sauren Milieu wachsen. Diese Erkenntnis zeigt, wie entscheidend das Säure-Basen-Gleichgewicht für unsere Zellgesundheit ist.
Doch fast 100 Jahre später sterben weltweit weiterhin Millionen Menschen an Krebs. Warum hat sich trotz dieser bahnbrechenden Entdeckung so wenig verändert? Ein Grund könnte sein, dass die Bedeutung eines basischen Körpers in der breiten Bevölkerung – und auch in der Schulmedizin – oft unterschätzt oder ignoriert wird.
Ein ausgeglichenes inneres Milieu ist eine wichtige Voraussetzung für Gesundheit und Regeneration. Übersäuerung hingegen schafft Bedingungen, die chronische Erkrankungen und auch das Wachstum entarteter Zellen begünstigen können. Deshalb lohnt es sich, das Thema ernst zu nehmen und aktiv für ein basisches Gleichgewicht zu sorgen.
Was Krebs, Mineralien und Profit miteinander zu tun haben
Mineralien wie Kalium, Magnesium, Calcium und Natrium sind essenziell für die Neutralisierung von Säuren im Körper. Sie unterstützen den Stoffwechsel und helfen, das innere Milieu stabil zu halten.
Schon 1931 erkannte der Nobelpreisträger Otto Warburg, dass Krankheiten und Krebszellen bevorzugt in einem sauerstoffarmen, sauren Milieu gedeihen – eine Erkenntnis, die bis heute leider nicht in der Praxis berücksichtigt wird.
Doch genau diese natürlichen Mineralien, die das Milieu positiv beeinflussen könnten, lassen sich nicht patentieren – und das macht sie für die Pharmaindustrie wirtschaftlich uninteressant. Stattdessen konzentriert sich die Forschung oft auf synthetische, patentierbare Wirkstoffe, die lukrativer sind.
In der Folge wird das Thema Übersäuerung in der klassischen Medizin häufig vernachlässigt. Viele Ärzte sprechen es nicht aktiv an, obwohl es eine zentrale Rolle für die Prävention und ganzheitliche Gesundheit spielt.
Diese kritische Betrachtung zeigt: Es liegt an uns selbst, Verantwortung zu übernehmen, uns zu informieren und unseren Körper bewusst zu unterstützen – mit basischer Ernährung, gezielter Entsäuerung und einem Lebensstil, der Gesundheit fördert.
Warburgs Theorie passt nicht ins Geschäftsmodell
Was sich nicht patentieren lässt, wird nicht erforscht oder umgesetzt – selbst wenn es Leben retten könnte.
Meine Entdeckung: Zwei starke Begleiter für den Säure-Basen-Haushalt
Diese Hauptkur kombiniert zwei zentrale Ansätze – die intra- und extrazelluläre Entsäuerung. Bei meiner Recherche zur natürlichen ganzheitlichen Entsäuerung bin ich auf zwei außergewöhnliche Produkte aus der Eußenheimer Manufaktur gestoßen – und ich bin begeistert!
🔸 ProTop Base – gezielte Unterstützung der Ausleitungsorgane und extrazellulären Entsäuerung
Ein fermentierter Saft aus Topinambur, Andorn, Artischocke, Bitterdistel, Bitterklee, Chinarinde, Enzianwurz, Engelwurz, Galgant, Ingwer, Kardamonsamen, Kurkuma, Löwenzahn, Mariendistelkraut – hergestellt mit effektiven Mikroorganismen.
Die Kombination aus verdauungsfördernden Enzymen und Kräutern wirkt entsäuernd und entlastet die Leber.
- Unterstützt den Säure-Basen-Haushalt
- Fördert die Magen- und Dünndarmfunktion
- Hilft beim Ausleiten von Schwermetallen, Insektiziden und Pestiziden
- Unterstützt die Regeneration der Leber
- Einnahme: 10–15 ml vor dem Schlafengehen, mit Wasser verdünnt und schlückchenweise trinken
🔸 ProTop BasenKur – ganzheitliche intrazelluläre Entsäuerung des Körpers
Ein hochwertiges Basenpulver mit einer ausgewogenen Mischung aus Kaliumcitrat, Magnesiumcitrat, Kalziumcitrat und Natriumhydrogencarbonat, ergänzt durch wertvolle Pflanzenstoffe wie:
- Alfalfa (Luzernenkraut) – mineralstoffreich, blutreinigend und stoffwechselaktivierend
- Chlorella-Alge – bindet Schwermetalle, fördert die Zellreinigung
- Moringa – liefert über 90 Vitalstoffe, wirkt stark basenbildend
- Fenchel – beruhigt den Verdauungstrakt und wirkt leicht basisch
Einnahmeempfehlung: Wahlweise 3 Kapseln oder 1 Teelöffel in 200 ml Wasser einrühren und trinken – entweder morgens vor 9 Uhr auf nüchternen Magen oder frühestens 2 Stunden nach dem Abendessen. Dauer: 3 Monate, begleitet von basischer Ernährung, ausreichend Wasser, regelmäßiger Bewegung und gezielten Ruhephasen.
Besonders wertvoll: Beide Produkte sind vegan, bio-zertifiziert und werden mit viel Sorgfalt in Unterfranken hergestellt – ganz im Sinne eines ganzheitlichen Gesundheitskonzepts.
Weitere Maßnahmen zur Regeneration
Basenfußbäder mit Natron zur Entlastung der Nieren
Besonders geeignet, wenn z. B. keine Citrate eingenommen werden können oder die Nieren geschwächt sind.
- Wassertemperatur: max. 37 °C
- Dosierung: 1 Esslöffel Basenpulver
- Dauer: ca. 20 bis 60 Minuten
- Häufigkeit: 3 bis 6 Mal pro Woche
Basensocken über Nacht
In 0,5 Liter Wasser (max. 37 °C) einen Teelöffel Basenpulver in Form von Natron dazugeben, Baumwollsocken eintauchen, auswringen und über Nacht anziehen (evtl. zweites Paar Socken drüberziehen).
Wann sollte nicht mit Citraten entsäuert werden?
Eine Entsäuerung mit citrathaltigen Präparaten (z. B. Magnesiumcitrat, Kaliumcitrat) kann in bestimmten Fällen problematisch sein. Bitte vorher ärztlich abklären bei:
- Schwerer Nierenfunktionsstörung
- Einnahme harntreibender Medikamente (Diuretika)
- Herzinsuffizienz oder Digitalismedikation
- Herzrhythmusstörungen mit gestörtem Kalium-/Magnesiumhaushalt
- Tetanischen Krampfanfällen (z. B. nach Schilddrüsen-OP)
- Histaminintoleranz oder Citratunverträglichkeit
- Störungen im Kalium- oder Kalziumhaushalt
Wichtig: Bluthochdruck allein ist kein Ausschlussgrund – im Gegenteil, Citrate können hier sogar unterstützend wirken. Wenn einer der oben genannten Risikofaktoren vorliegt, sollte man nicht eigenständig mit Citraten entsäuern, sondern vorher ärztlich Rücksprache halten. erfolgen.
👉 In solchen Fällen bleibt die extrazelluläre Entsäuerung mit ProTop Base oder über die Haut als sanfte Alternative – z. B. durch basische Fußbäder, Wickel oder Bäder.
Die 80/20-Regel: Basisch essen – sauer tolerieren
Eine gesunde Ernährung sollte zu etwa 80 % aus basenbildenden Lebensmitteln bestehen und nur zu 20 % aus säurebildenden. Das bedeutet nicht, dass man nie wieder Kaffee, Käse oder Fleisch genießen darf – sondern dass die Balance stimmen muss.
Basenbildend sind zum Beispiel:
- Gemüse: Brokkoli, Spinat, Gurke, Sellerie
- Obst: Banane, Apfel, Beeren, Avocado
- Kartoffeln, Süßkartoffeln
- Kräuter, Sprossen
- Stilles Wasser, Kräutertees
Säurebildend sind zum Beispiel:
- Fleisch, Wurst, Käse
- Zucker, Weißmehlprodukte
- Kaffee, Alkohol, Softdrinks
- Fertigprodukte, Konservierungsstoffe
Tellervergleich: So sieht die Balance aus
Viele Menschen essen täglich nach dem Muster: 50 % Fleisch, 25 % Beilage, 25 % Gemüse – das ergibt ein Verhältnis von etwa 80 % säurebildend zu 20 % basisch.
Die bessere Variante: 50 % Gemüse, 25 % Beilage, 25 % Fleisch – und wenn danach noch Hunger besteht, einfach nochmal Gemüse dazu. So entsteht ein Verhältnis von etwa 80 % basisch zu 20 % sauer – ganz ohne Verzicht, aber mit deutlich mehr Zellfreundlichkeit.
Tierisches Eiweiß: Weniger ist mehr
Maximal 50 g tierisches Eiweiß pro Tag reichen völlig aus, um den Bedarf zu decken – ohne den Körper zu überlasten. Das entspricht etwa:
- 100 g Fleisch
- oder 100 g Wurst
- oder 100 g Käse
Mehr tierisches Eiweiß führt zu vermehrter Säurebildung und belastet die Ausscheidungsorgane. Pflanzliche Eiweißquellen wie Hülsenfrüchte, Nüsse oder Samen sind deutlich basenfreundlicher und liefern gleichzeitig wertvolle Mikronährstoffe.
Hier sind passende Rezepte zu finden: Hier geht es zu den Rezepten
Darmsanierung & Wasser – die unterschätzten Helfer
Eine Darmsanierung ist unerlässlich, da über den Darm die Schlacken abtransportiert werden müssen. Im Körper können sich bis zu 20 kg Schlacken (Müll) ansammeln! Bitterstoffe – z. B. nach Hildegard von Bingen – sind wichtig, um vor allem den Magen und die Leber bei der Ausleitung der Schlacken zu unterstützen und zu stärken.
Genügend trinken ist ganz wichtig! Bei einer vernünftigen Basenkur werden viele Schlacken und Giftstoffe gelöst und müssen nun ausgeleitet werden. Stilles Wasser ist hierzu notwendig! Trinke mind. 2 bis 3 Liter stilles Wasser am Tag. Tee, Saft oder kohlensäurehaltiges Wasser ist hier nicht gemeint. Stilles Wasser bringt den Müll raus und ist das wichtigste Transportmittel.

Zurück zur Gesundheit
Mit basischer Ernährung, gezielter Entsäuerung und liebevoller Selbstfürsorge bringst du dein Zellwasser wieder zum Fließen. Je klarer dein innerer Zellsee, desto besser funktioniert dein Stoffwechsel, desto stärker sind deine Selbstheilungskräfte – und desto mehr Lebensfreude strahlt dein Körper aus.
Mach dich auf den Weg – zurück zur Klarheit. Dein Zellsee wartet.
🎁 Exklusiver Vorteil für meine Leser
Ich habe drei besondere Produkte in der Eußenheimer Manufaktur entdeckt, die sich hervorragend zur Unterstützung bei Sodbrennen und zur Entsäuerung eignen:
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